 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
News
|
|
|
|
 |
|
|
Definitionen
- Alkoholkrank:Es wird zwischen Alkoholgefährdung, Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit unterschieden.
Alkoholgefährdung: definiert sich über die Menge, der Situation unangemessener Konsum
Alkoholmissbrauch: liegt vor, wenn der Konsum von Alkohol zu körperlichen und/oder psychischen und/oder psychosozialen Folgeschäden führt.
Alkoholabhängigkeit liegt vor,
- wenn Entzugserscheinungen auftreten
- wenn immer mehr Alkohol benötigt wird, um die gleichen Wirkungen zu erzielen
- wenn Alkohol konsumiert wird, um die Entzugssymptome zu mildern
- wenn der starke Wunsch oder eine Art Zwang zum Alkoholkonsum besteht
- wenn verminderte Kontrollfähigkeit über Beginn, Beendigung und Menge des Alkoholkonsums vorliegt
- wenn sich das Verhaltensmuster im Umgang mit Alkohol einengt (Alkohol wird auch zu unüblichen Gelegenheiten getrunken)
- wenn andere Vergnügen oder Interessen zugunsten des Alkoholkonsums fortschreitend vernachlässigt werden
- wenn Alkoholkonsum fortbesteht, obwohl die betroffene Person um die schädlichen Wirkungen weiß.
|
|
|
 |
|
|
Alkoholabhängigkeit in der Arbeitswelt
- der Altersschwerpunkt liegt bei alkoholabhängigen Menschen zwischen 30 und 50 Jahren (65 Prozent der Männer, 35 Prozent der Frauen)
- Etwa 4,3 Millionen Menschen trinken täglich in Deutschland am Arbeitsplatz regelmäßig Alkohol
- Von insgesamt 39,1 Millionen Arbeitnehmern sind etwa zwei Millionen alkoholkrank
- der Anteil der alkoholgefährdeten Beschäftigten liegt in den Betrieben bei 10 Prozent
- etwa 25 bis 30 Prozent der Arbeits- und Wegeunfälle gelten als alkohol- und/oder medikamentenbedingt
- bei Abhängigkeitskranken ist mit einer suchtbedingten Minderleistung von rund 25 Prozent zu rechnen
- Die Fehlzeiten bei Alkoholkranken liegen im Schnitt 16-mal höher als bei Nichtabhängigen
- Alkoholkranke sind drei Mal so häufig in Betriebsunfälle verwickelt wie Nichtabhängige
- Bis zu 30 Prozent der Arbeitsunfälle - rund 468 000 Unfälle pro Jahr - ereignen sich unter Alkoholeinfluss
- bei einem Betrieb mit 1.000 Beschäftigten kostet dies jährlich im Durchschnitt fast 400.000-500.000 €
|
|
|
 |
|
|
Alkohol und Unfallgefahren
- bereits bei 0,2 Promille sind die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Konzentration, der Gleichgewichtssinn, das Sehvermögen, das Denkvermögen, die Stimmungslage und die Handfertigkeit beeinträchtigt
- bei 0,8 Promille (circa ein halber Liter Wein und ein Glas Schnaps) ergeben sich eine um 25 Prozent verminderte Sehfähigkeit, um 35 bis 50 Prozent verlängerte Reaktionszeit, ausgeprägte Konzentrationsschwäche, zunehmende Enthemmung, Selbstüberschätzung, Verengung des Blickfeldes (sogenannter Tunnelblick)
- 1,3 Promille Alkohol im Blut (circa ein Liter Wein und ein Glas Whisky) bewirken massive Einbußen der Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit, Verlust der Kritikfähigkeit (Selbstüberschätzung), Sprach- und Orientierungsstörungen, starke Gleichgewichtsstörungen sowie Verschlechterung des räumlichen Sehens.
- Mit zunehmendem Promillegehalt steigt die Unfallgefahr erheblich, und zwar bei:
- 0,4 Promille 2-faches Unfallrisiko
- 0,8 Promille 4-faches Unfallrisiko
- 1,2 Promille 10-faches Unfallrisiko
- 1,5 Promille 16-faches Unfallrisiko
|
|
|
 |
|
|
Unsere Freizeit Aktivitäten
|
|
|
|
Um den zusammenhalt der Gruppen untereinander und mit dem Regionalverband zu verstärken veranstalten wir gemeinsame Unternehmungen wie z.B. Bustouren, Kegelabende, Seminare, Wanderungen usw
Nur durch die Gemeinschaft und für Gemeinschaft stärkt und erhält man den Zusammenhalt innerhalb der einzelen Gruppen.
Unserer Aktivitäten:
Bustouren,
Wanderungen,
Kegelabende,
Seminare,
|
|
|